Yogamüsli für Yogi-Schleckermäulchen

Ooooomm oder doch lieber mmmmhhhhh! Müsli für Yogis! Die Passauer Unternehmer von Mymuesli brachten im Frühjahr eine neue Sorte auf den Markt unter dem Namen „Yogamüsli“. Herrlich, was es mittlerweile alles für Yoga-Fans gibt! Aber wie war das nochmal mit der Yoga-Philosophie? Es geht vor allem darum, Körper und Geist in Einklang zu bringen – ein wohlgesättigeter Magen ist dabei nicht ganz unwichtig. 

Ayurvedische Note 

Aber wie schmeckt dieses Yogamüsli überhaupt? Und lässt sich das mit einer zuckerarmen Ernährung vereinbaren? Ja, tut es! Wo Yoga draufsteht, ist auch Yoga drin. Die Müsli-Macher haben nämlich großen Wert auf biologischen Anbau der Zutaten und eine ayurvedische Geschmacksnote gelegt: Rote Bete, Ingwer, Gewürze, Quinoaflocken und Hibiskusblüten verleihen dem Müsli einen besonderen und einzigartigen Geschmack. Anfänglich gewöhnungsbedürftig, süß und sauer zugleich, aber ich kann sagen: Mir schmeckt’s super!

Isabelle isst Müsli

Laktose, adieu

Was ist mit den Allergikern, Veganern und generell eingeschränkten Essern? Das Yogamüsli enthält nicht nur wertvolle Ballaststoffe, sondern ist auch frei von Laktose und 100 Prozent vegan. Außerdem macht sich die hübsche Verpackung – in einem zarten rosé gehalten – gut auf jeder reichlich gedeckten Tafel. Doch Qualität hat bekanntlich auch seinen Preis, und dieser ist ziemlich stolz bei einer Dose mit 575 Gramm. Aber glaubt man der Verpackung, handelt es sich hierbei um ein tolles Lebensmittel und schließlich heißt es nicht umsonst: Du bist, was du isst. 

Wir haben es getestet und sagen: Bon Appetit und Namasté!

 


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